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Nachdem sich die frostigen Temperaturen langsam, aber sicher verabschieden, können wir unsere warme Kleidung demnächst ganz einmotten – zumindest bis zum kommenden Winter. Trotzdem bleibt das Wetter gerade im Frühjahr nicht immer beständig, weshalb es Zeit für Damen Übergangsjacken ist. Schon vor einem Jahr habe ich mich für die Italy Hood des Norderstedtischen Unternehmens entschieden. Wie mir das Wellensteyn-Modell gefällt, nachdem ich es jetzt wieder vier Monate lang beinahe jeden Tag getragen habe, erfährst du in meinem Testbericht.
Italy Hood als Übergangsjacke
Richtig gelesen – ich habe die Italy Hood über den Winter getragen, obwohl dieses Modell als Übergangsjacke geführt wird. Dennoch mangelt es ihr weder an Komfort noch an einer wärmenden Wattierung, die sich angenehm an den Körper schmiegt. Temperaturen um den Nullpunkt sind also kein Problem, genauso wenig wie Regen oder Schneefall: Durch die wasserabweisenden und winddichten Eigenschaften zeigt sich die Damenjacke besonders praktisch.
Warum die Italy Hood?
Modisches Design in vielen Farben
Da ich generell eher dunkle Farben trage, wollte ich mit meiner Jacke einen dezenten Farbtupfer setzen. Auch wenn es nicht die knalligste Farbe ist, liebe ich das Salbeigrün sehr – es ist modisch und gleichermaßen zeitlos, denn zu diesem Zeitpunkt weiß ich, dass ich die Jacke auch noch in drei Jahren tragen kann, ohne dass die Farbe aus der Mode gekommen ist.
Der Schnitt
All die Jahre zuvor habe ich immer darauf bestanden, einen Mantel oder Parka zu tragen – Hauptsache, meine Jacke ging über den Po! Mit der Italy Hood habe ich mich bewusst dagegen und für einen hüftlangen Schnitt entschieden. Dadurch habe ich zu jeder Zeit genügend Bewegungsfreiheit, ohne einen Zwei-Wege-Reißverschluss zu brauchen.
Geringes Gewicht
Zugegeben, ich bin viel zu Fuß unterwegs und habe immer eine große Tasche dabei. Aus diesem Grund war mir wichtig, dass ich meine Jacke kaum bis gar nicht spüre, wenn ich sie trage – und das ist bei der Italy Hood der Fall. Im Gegensatz zu vielen anderen Übergangsjacken ist dieses Modell sehr leicht – und das, ohne dass ich auf praktische Details verzichten muss.
Die Italy Hood im Alltag
Die abnehmbare Kapuze
Nicht immer habe ich Lust, einen Regenschirm mitzunehmen – nur für den Fall der Fälle. Umso praktischer finde ich, dass die Italy Hood über eine abnehmbare Kapuze verfügt. Je nach Wetterlage kann ich sie verstellen oder auch ganz abnehmen. Diese Flexibilität ist ein Charakterzug, den ich an dieser Damenjacke sehr schätze!
Windstopper
Mein Modell ist noch aus dem Vorjahr, weshalb es noch die Windstopper trägt. Viele empfinden dieses Detail als unpraktisch, ich jedoch habe schnell Gefallen daran gefunden. Dadurch wird nicht nur der kühle Wind abgehalten, ich ziehe sie mir meistens bis zu den Fingerknöcheln hoch und brauche deshalb keine Handschuhe zu tragen. Falls die Hände doch einmal kalt werden, vergrabe ich sie einfach in den beiden Hüfttaschen. Ist wirklich gemütlich!
Die richtige Pflege
Eine wattierte Jacke waschen? Das stellt bei diesem Modell kein wesentliches Problem dar. Dafür orientiere ich mich an die vom Hersteller vorgegebenen Pflegehinweise und wasche sie im Schonwaschgang bei 30 Grad. Danach lasse ich sie ganz normal trocknen. Auch nach dem Waschen ist die Steppung genauso soft wie vorher, die Oberfläche verliert nicht an Glanz. Ebenso bleibt das Modell formbeständig, was nur ein weiteres Zeichen der hohen Qualität ist.
Mit Italy Hood durch die kalte Jahreszeit
Alles in allem sind das Vorzüge, die die Italy Hood für mich nicht nur zu einer guten Übergangsjacke machen, sondern auch zu einer zuverlässigen Winterjacke. Je nachdem, wo man lebt oder wohin es in den Winterurlaub geht, kann ich diese Damenjacke wärmstens empfehlen.